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Der gemeinnützige Verein "Deutsches Bündnis gegen Depression e.V." verfolgt unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Ziel die
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gesundheitliche Situation depressiver Menschen zu verbessern,
- das Wissen über die Krankheit in der Bevölkerung zu erweitern,
- Suiziden vorzubeugen.
Zahlreiche Städte und Kommunen haben sich dem Bündnis angeschlossen und engagieren sich auf lokaler Ebene.
Liebe Freunde und Unterstützer des Deutschen Bündnisses gegen Depression,
wir wünschen Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2012!
Auch in diesem Jahr wollen wir dazu beitragen, die Versorgung depressiv erkrankter Menschen zu verbessern.
Sie können das Deutsche Bündnis gegen Depression dabei unterstützen, indem Sie beispielsweise Fördermitglied werden.
Weitere Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie unter „Aktiv werden“.
Mit herzlichen Grüßen,
| Ines Heinz, Dipl.-Psych. | Prof. Dr. Ulrich Hegerl |
| Koordinatorin | Vorstandsvorsitzender |
Auf dieser Seite erhalten Betroffene, Angehörige, Experten und Interessierte Informationen zur Erkrankung Depression und den bundesweiten Aktivitäten unseres Vereins.
Bitte beachten Sie: im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression ist das Gespräch mit einem Arzt / Psychologen unverzichtbar.
"Stress allein reicht nicht"
Interview zum Thema "Depression und Leistungssport" mit Herrn Prof. Dr. Ulrich Hegerl (Vorstandsvorsitzender des Deutschen Bündnisses gegen Depression) in der Süddeutschen Zeitung (23.11.2011)
Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout
Leipzig, 2. November 2011. Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt.
Zur Pressemitteilung
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1. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig - Depression darf kein Tabuthema bleiben
Leipzig, 3. Oktober 2011 – Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne. Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga, Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und Fachleute sind sich darin einig, dass der Kongress die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung bot. Harald Schmidt führte durch den abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Workshops.
Zur Pressemitteilung
+++ Die Inhalte der Vorträge, die Ergebnisse der Workshops und des Fotowettbewerbs sowie Bilder vom Kongress finden Sie hier. +++
Mehr zum Thema Depression
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Online diskutieren - Gemeinsam die Depression bewältigenDen Flyer zum Downloaden und Ausdrucken finden Sie hier.
In unserem Online-Forum finden Angehörige und Betroffene jederzeit Rat und können Erfahrungen austauschen. Es ist das größte und bekannteste Forum zum Thema Depression im deutschsprachigen Raum mit ca. 10.000 Nutzern (Stand Dez. 2009). Im Mai 2009 wurde es vom Gesundheitsportal imedo.de als bestes Onlineangebot mit dem Gesundpreis 2009 ausgezeichnet. -
Ein Informationsvideo zeigt Ihnen, wie Depressionen behandelt und überwunden werden können.
- "Schattendasein. Das unverstandene Leiden Depression" - ein Buch von Betroffenen, über Betroffene, für Betroffene. Geschrieben von Mitgliedern unseres Online-Diskussionsforums.
- Hier gelangen Sie zu den neuen Nationalen Versorgungsleitlinien/ S3-Leitlinien für unipolare Depression (neu seit 8/2011: Patientenleitlinie).
weitere Informationen zu Depression finden Sie hier.











