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4. Regensburger Informationstag Depression
Samstag, 11. November 2006; ab 10:00 Uhr; Thon-Dittmer-Palais am Regensburger Haidplatz
4. Regensburger Informationstag Depression
Öffentliche Aufklärungs- und Informationsveranstaltung des Regensburger Bündnisses gegen Depression unter der Schirmherrschaft von Frau Bürgermeisterin Petra Betz und Herrn Walter Röhrl
Depression - die unterschätzte Volkskrankheit
Informationstag „Depression“ am 11. November im Thon-Dittmer-Palais
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden mehr als 121 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression. In Deutschland sind über 4 Millionen betroffen, davon nehmen sich im Jahr 8000 das Leben. Allein in Regensburg sind derzeit etwa 7000 Einwohner an einer Depression erkrankt. Aber: Depressionen sind gut behandelbar. Vielen Betroffenen könnte durch Medikamente, so genannte Antidepressiva, und Psychotherapie erfolgreich geholfen werden. Doch die Kennzeichen einer Depression sind nicht eindeutig, die Krankheit bleibt viel zu häufig unentdeckt und wird bagatellisiert: Nur 30% der Depressionen werden erkannt und gerade einmal 10% erhalten eine optimale Behandlung.
Das bundesweite Bündnis gegen Depression e. V. setzt sich für die Verbesserung der Früherkennung und der Therapie depressiver Erkrankungen ein. Denn je größer das Wissen in der Bevölkerung und bei den Ärzten ist, desto größere Chancen bestehen, eine Depression rechtzeitig zu erkennen und wirksam zu behandeln. Zu diesem Zweck veranstaltet das Regensburger Bündnis gegen Depression e.V. einen Informationstag. Unter der Schirmherrschaft von Frau Bürgermeisterin Petra Betz und Herrn Walter Röhrl wird am Samstag, den 11. November 2006, der vierte „Informationstag Depression“ um 10 Uhr im Thon-Dittmer-Palais am Haidplatz in Regensburg starten. Es finden drei Vorträge statt:
10.00 Uhr: Diagnose und Therapie der Depression (Priv.-Doz. Dr. H. Spießl)
11.00 Uhr: Neueste Therapieansätze bei Depressionen (Dr. B. Langguth)
12.00 Uhr: Depression, Angst und Schmerz (Dr. M. Landgrebe)
Im Anschluss an die ca. 30minütigen Vorträge besteht genügend Zeit für Fragen an die Referenten. Von 10.00 bis 14.00 Uhr können Sie rund um die Uhr Informationsmaterialien und weitere Auskünfte über die Erkrankung und ihre Behandlung erhalten.
Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Tel. 0941/941-1622 oder E-Mail zur Verfügung.









