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Depression und Migrationshintergrund
Mittwoch, 22. Oktober 2008; 19:00 Uhr; Regierungspräsidium,Raum Wiesbaden, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt,
Depression und Migrationshintergrund
Vortrag; Referent: Dr. med. Beck, Psychiatrische Institutsambulanz (PIA), Ev. Krankenhaus Elisabethenstift
Mittwoch, 22. Oktober 2008 19:00 Uhr
Depression und Migrationshintergrund
Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen. Weltweit leiden 150-200 Millionen Menschen an depressiven Verstimmungszuständen. Depressionen sind Störungen, die sich auf kognitver, affektiver, körperlicher Ebene und im Antriebsverhalten ausdrücken.
Einerseits gibt es universelle Symptome, andererseits können kulturelle Unterschiede im Erleben von Depressionen dazu führen, dass eine depressive Erkrankung insbesondere bei Menschen mit Migrationshintergrund spät oder gar nicht diagnostiziert wird.
Häufig bestehen eklatante Versorgungsdefizite. Ein Verlust sozialer und materieller Ressourcen, die Konfrontation mit einer fremden Sprache und Kultur begünstigen die Entstehung depressiver Krisen.
Dr. Beck möchte mit seinem Vortrag zum Thema Depression und Migration ein Grundver-ständnis für die komplexe Erkrankung vermitteln und Gemeinsamkeiten wie auch kulturelle Unterschiede im Verständnis der Erkrankung aufzeigen. Spezielle Behandlungsmöglichkeiten werden angesprochen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zu diesem Vortrag kommen, ihn ankündigen und auch über Ihre Verteiler verbreiten könnten.
Veranstaltungsort:
Regierungspräsidium Darmstadt
Raum Wiesbaden (1.OG)
Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
Referent:
Dr. Beck
Leiter der Psychiatrischen Institusambulanz (PIA) und Oberarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Ev. Krankenhaus Elisabethenstift









