Deutsches Bündnis gegen Depression

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Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.



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Der gemeinnützige Verein "Deutsches Bündnis gegen Depression e.V." verfolgt unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Ziel die

 

  • gesundheitliche Situation depressiver Menschen zu verbessern, 
  • das Wissen über die Krankheit in der Bevölkerung zu erweitern,
  • Suiziden vorzubeugen.

Zahlreiche Städte und Kommunen haben sich dem Bündnis angeschlossen und engagieren sich auf lokaler Ebene.

 

Sie können das Deutsche Bündnis gegen Depression dabei unterstützen, indem Sie beispielsweise Spenden oder Fördermitglied werden.
Weitere Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie unter „
Aktiv werden“.


 

 

Auf dieser Seite erhalten Betroffene, Angehörige, Experten und Interessierte Informationen zur Erkrankung Depression und den bundesweiten Aktivitäten unseres Vereins.

Bitte beachten Sie: im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression ist das Gespräch mit einem Arzt / Psychologen unverzichtbar.

 

 


 

Leipzig, 02. Februar 2012

Das Jahr 2012 ist für das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. bereits erfolgreich gestartet: gleich drei neue regionale Bündnisse gegen Depression haben ihre Kampagne gestartet und das bundesweite Netzwerk weiter verdichtet. Wir begrüßen ganz herzlich die Bündnisse gegen Depression in

 

Hildesheim und Peine,

im Kreis Wesel und

in der Westpfalz.

 

Informationen zu den einzelnen Aktivitäten folgen in Kürze unter Regionale Angebote.

 

 


 

 

13. Januar 2012: Depression - die unterschätzte Volkskrankheit. Beitrag von "Ohrensausen", dem Audio-Magazin von wissen.de.
Den Terminus Depression gibt es in zahlreichen Fachwissenschaften – etwa in der Geomorphologie, der Wirtschaft, der Astronomie, der Meteorologie. Und natürlich in der Medizin. Dort bezeichnet Depression “einen Zustand der Niedergeschlagenheit, gekennzeichnet durch Unfähigkeit zu Freude oder Trauer, Antriebslosigkeit und innere Unruhe”. Was das wissen.de-Lexikon so nüchtern beschreibt, löst beim Betroffenen, echte Qualen aus. wissen.de-Autorin Alexandra Mankarios hat die vielen Seiten der unberechenbaren Krankheit Depression für uns untersucht.
Zum Podcast

 


 

23. November 2011: "Stress allein reicht nicht"
Interview zum Thema "Depression und Leistungssport" mit Herrn Prof. Dr. Ulrich Hegerl (Vorstandsvorsitzender des Deutschen Bündnisses gegen Depression) in der Süddeutschen Zeitung (23.11.2011)

 


 

Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout
Leipzig, 2. November 2011.
Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt.

Zur Pressemitteilung


 




Sonntag, 20. Mai 2012; Salvatorkirche Duisburg
`Die kreative Kraft der Depression` - Gesprächs-Konzerte mit den Duisburger Philharmoniker
mehr...

 


Mehr zum Thema Depression

 

  • Online diskutieren - Gemeinsam die Depression bewältigen
    In unserem Online-Forum finden Angehörige und Betroffene jederzeit Rat und können Erfahrungen austauschen. Es ist das größte und bekannteste Forum zum Thema Depression im deutschsprachigen Raum mit ca. 10.000 Nutzern (Stand Dez. 2009). Im Mai 2009 wurde es vom Gesundheitsportal imedo.de als bestes Onlineangebot mit dem Gesundpreis 2009 ausgezeichnet.
    Den Flyer zum Downloaden und Ausdrucken finden Sie hier.
     
  • Ein Informationsvideo zeigt Ihnen, wie Depressionen behandelt und überwunden werden können.
  • Hier gelangen Sie zu den neuen Nationalen Versorgungsleitlinien/ S3-Leitlinien für unipolare Depression (neu seit 8/2011: Patientenleitlinie). 

   

 

weitere Informationen zu Depression finden Sie hier.


Archiv

 

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