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1. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Fulminante Premiere / Nominierte 2013 stehen fest / Fortsetzung aufgrund hoher Resonanz

Donnerstag, 15. August 2013
1. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Fulminante Premiere / Nominierte 2013 stehen fest / Fortsetzung aufgrund hoher Resonanz
Zehn herausragende Beiträge aus Print, Online, Radio und TV stehen in der Endrunde des 1. Deutschen Medienpreises Depressionshilfe.

Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des TV-Moderators Harald Schmidt hat aus 53 Einreichungen medienübergreifend zehn Nominierte benannt, aus denen nun in zweiter Bewertungsstufe die Finalisten gekürt werden. Die Gewinner werden im Rahmen des 2. Deutschen Patientenkongresses Depression am 1. September von Harald Schmidt in Anwesenheit weiterer Jurymitglieder ausgezeichnet.

Die Nominierten des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe 2013 sind:
• Ann-Kathrin Eckardt / Neon: „Schattenliebe“
• Heide Fuhljahn / Esslinger Zeitung: „Die im Dunkeln sieht man besser“
• Katrin Hartig und Ines Hoge-Lorenz / MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt („Fakt ist…! aus Magdeburg): „Depressionen – die neue Volkskrankheit“
• Jana Lindner / MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt (Exakt die Story): „Das Geschäft mit Burnout“
• Alexandra Mankarios / wissen.de: „Volkskrankheit Depression“
• Martin Müller / SWR-Nachtcafé: „Depression – die neue Volkskrankheit?“
• Anja Reumschüssel / dpa-Themendienst: „Wenn das Herz wie betäubt ist“
• Ursula Stamm / rbb PRAXIS im (Info)Radio: „Depressionen bei Männern“
• Beate Wagner / Focus Gesundheit: „Depression – Ein Tabu nur noch bei Männern?“
• Anett Wittich / ZDF-3sat nano: „Männer sind anders depressiv“.


Prof. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Initiator des Preises: „Von Unterschätzung der Depression als Befindlichkeitsstörung bis zu lebensphilosophischer Mystifizierung reicht das Spektrum der Fehleinschätzungen – je besser es Journalisten gelingt, eine große Öffentlichkeit sachlich zu informieren, umso mehr Menschen werden den Weg zu einer professionellen Behandlung finden. Der fulminante Start unserer „Erstauflage“ hat unsere Erwartungen in punkto Einreichungszahl und -qualität übertroffen. Wir haben uns daher entschieden, den Deutschen Medienpreis Depressionshilfe in jedem Fall fortzusetzen.“

Die achtköpfige Experten-Jury unter dem Vorsitz des Schirmherrn der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Harald Schmidt, hat die Bewerbungen unter drei Gesichtspunkten geprüft: sachlich richtige Darstellung, journalistische Kompetenz und Beachtung der Medienrichtlinien bei Berichterstattung über Suizide. Denn Studien belegen, dass das Risiko von Nachahmungstaten durch die Art der journalistischen Darstellung gesenkt werden kann.

TV-Moderator Harald Schmidt: „Da hört der Spaß auf: Die Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit – mit Charakterschwäche oder dem umgangssprachlichen „Depri sein“ wegen des schlechten Wetters oder TV-Programms hat das nichts zu tun. Und da kommt Freude auf: Die qualitativ hochwertigen Einreichungen haben deutlich gemacht, dass das Thema Depression redaktionelles Interesse und journalistischen Ehrgeiz findet. Wir gratulieren allen zehn Finalisten zu ihren herausragenden Arbeiten!“
Der Deutsche Medienpreis Depressionshilfe wird 2013 erstmals vergeben. Der von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ins Leben gerufene Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Medienbeiträge, die einem breiten Publikum anschaulich und sachlich kompetent von Depressionserkrankungen sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Die Preis-Verleihung erfolgt im Rahmen des 2. Deutschen Patientenkongresses Depression am 1. September im Gewandhaus zu Leipzig.

Zur achtköpfigen Jury gehören neben dem Vorsitzenden Harald Schmidt (TV-Moderator und Stiftungs-Schirmherr): Dr. Cinthia Briseño (Ressortleiterin Gesundheit, Spiegel Online), Petra Gessinger (Chefredakteurin Medizin Compact), Dr. Eckart von Hirschhausen (TV-Moderator, Arzt, medizinischer Kabarettist), Johann Michael Möller (Hörfunkdirektor MDR), Christel Römer (Leipziger Bündnis gegen Depression, Betroffene), Thomas Voigt (Direktor Wirtschaftspolitik & Kommunikation Otto Group) und Prof. Dr. Ulrich Hegerl (Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Depressionshilfe & Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig). 


Presseservice:
Teilnahmestatuten Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: http://www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/teilnahmestatuten-medienpreis-2013.php
Medien-Empfehlungen zur Suizid-Berichterstattung:
http://www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/media/medienguide.pdf_
Detaillierte Vorstellung der Jurymitglieder: http://www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/jury-medienpreis-2013.php

Mehr zum Patientenkongress:
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Deutschen DepressionsLiga zum zweiten Mal den Patientenkongress Depression in Leipzig. Moderator der Veranstaltung ist Schauspieler und Entertainer Harald Schmidt, Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Der Kongress in Leipzig beginnt am 1. September um 10:00 Uhr. Das vielseitige Programm hält neben zahlreichen Vorträgen und Workshops von Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten, wie z.B. Bestseller-Autor Dr. Manfred Lütz („Irre! Wir behandeln die Falschen“), eine Abendveranstaltung in der nahegelegenen Moritzbastei sowie viele weitere Überraschungen für seine Besucherinnen und Besucher bereit.
www.deutsche-depressionshilfe.de/kongress; http://www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/media/PM_Ankuendigung_Kongress_August_2013.pdf

Kontakt für weitere Informationen inkl. Fotos:
Susanne Janicke, PR-Referentin Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Tel.: +49 341 97 24 51 2; E-Mail: presse@deutsche-depressionshilfe.de
www.facebook.com/DeutscheDepressionshilfe /
https://twitter.com/depr_hilfe #pkdepr2013

Pressemitteilung als pdf


 

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