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Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.



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Stellungnahme des Deutschen Bündnisses gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum Gesundheitsversorgungsstrukturgesetz

Donnerstag, 19. April 2012
Stellungnahme des Deutschen Bündnisses gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum Gesundheitsversorgungsstrukturgesetz

Mit dem neuen Gesundheitsversorgungsstrukturgesetz soll  eine  flächendeckende, wohnortnahe und bedarfsgerecht medizinische Versorgung sichergestellt werden.  In diesem gesetzlichen Rahmen ist es die Aufgabe des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), einem Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen, für die alltagspraktische Umsetzung zu sorgen. Dazu erlässt er Richtlinien,  die für die gesetzlichen Krankenkassen, deren Versicherte und die behandelnden Ärztinnen und Ärzte sowie andere Leistungserbringer verbindlich sind und somit die Versorgungsrealität entscheidend prägen.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression sehen in dem neuen Gesetz  erhebliche Schwachpunkte  und befürchten, dass diese durch die noch zu gestaltenden Richtlinien festgeschrieben werden könnten. Deshalb wenden sie sich mit der folgenden Stellungnahme an den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und den unparteiischen Vorsitzenden des G-BA Dr. jur. Rainer Hess.

zur Pressemitteilung

 

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