Deutsches Bündnis gegen Depression

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Hannover


Die Auftaktveranstaltung vom Bündnis gegen Depression in der Region Hannover fand am 1. Oktober 2008 um 15:00 Uhr im Haus der Region, Hildesheimerstr. 1, 830169 Hannover statt.

 

Die Einladung zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier (pdf).

 

 

Weitere aktuelle Informationen zum Bündnis gegen Depression in der Region Hannover finden sie unter:

http://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Beratungsstellen/Bündnis-gegen-Depression-in-der-Region-Hannover

 

Sie interessieren sich für unser Bündnis?

Sie haben eine Frage oder Anregung?

Dann rufen Sie an oder schreiben uns eine Nachricht.

 

 

Kontakt:

Bündnis gegen Depression in der Region Hannover

Medizinische Hochschule Hannover

Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie

Prof.'in Dr. med. Petra Garlipp

Carl-Neuberg-Str. 1

30625 Hannover

 

Tel.: 0511/532-6559

E-Mail: bgdepression@mh-hannover.de

 


 

Schirmherr des Bündnisses

Regionspräsident Hauke Jagau

 

 

 

Bündnis gegen Depression in der Region Hannover

 

Das Bündnis gegen Depression in der Region Hannover geht auf eine bundesweite Initiative zurück, die 2002 in Nürnberg ins Leben gerufen wurde und sich aus einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt hatte (http://www.buendnis-depression.de/).

 

Depressive Erkrankungen sind sehr häufig. Man geht davon aus, dass etwa 20% der Menschen im Laufe ihres Lebens betroffen sind. Derzeit gibt es in Deutschland etwa 4 Millionen Erkrankte in allen Lebensphasen mit einer behandlungsbedürftigen Depression. Davon werden jedoch höchstens 10% ausreichend behandelt. Als Folge erlebendepressive Menschen häufig lange Leidensperioden,die unter anderem mit Arbeitsunfähigkeit und erhöhter Suizidgefahr einhergehen.

 

Vor diesem Hintergrund wurde in der Region Hannover das Bündnis gegen Depression auf Initiative der Medizinischen Hochschule Hannover, der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen (Kibis) und der Region Hannover gegründet. Ziel eines solchen Bündnisses ist es,durch einen zweijährigen Aufklärungszeitraum das Wissen über dieErkrankung bei Betroffenen, Angehörigen und professionell Tätigen zu erweitern und darüber hinaus eine Vernetzung der Angebote in der Region Hannover zu erreichen, um langfristig die Versorgung depressiv erkrankter Menschen zu verbessern.

 

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